Industriedrucker

In unserem TISWARE Hardware-Portfolio bieten wir Ihnen ausgewählte Software von Honeywell und Zebra Technologies

Der richtige Drucker für Ihr Büro oder Ihre mobilen Mitarbeiter

druckerIn Büros, Industrie und Handel werden Drucker in Produktions- oder Transportumgebungen eingesetzt, zum Beispiel um Barcodes, Etiketten oder Belege auszudrucken. Wer nach industriellen Druckern sucht, steht heute einer enormen Auswahl gegenüber. Mancher Unternehmer mag zudem versucht sein, zum günstigeren Desktop-Modell für den Heimgebrauch zu greifen.
Damit der Drucker seinen Zweck in der jeweiligen Anwendung erfüllt, sollten einige Aspekte vorher sorgfältig abgewogen werden.

Desktop oder Industriedrucker

Das wichtigste Kriterium für die Wahl des richtigen Druckers ist der geplante Einsatzbereich und Einsatzumfang.
Im Gegensatz zur Desktopvariante eignen sich die teureren Industriedrucker speziell für große Druckmengen und hohe Druckgeschwindigkeiten. Die Formatvielfalt ist in der Regel größer, als beim Heimdrucker.
Die Geräte sind außerdem oft rauem Umgebungsbedingungen mit Temperaturschwankungen, Feuchtigkeit, Schmutz und Staub ausgesetzt. Daher sind Industriedrucker auf eine lange Produktlebensdauer ausgelegt, besonders robust und staubgeschützt.
Für industrielle Etikettendrucker ist meist auch wesentlich mehr Zubehör erhältlich, wie beispielsweise Schneidvorrichtungen, Auf- und Abwickler, Auffangboxen und Schnittstellenerweiterungen.

Industriedrucker lassen sich in der Regel unkompliziert an vorhandene Warenwirtschaftssysteme anbinden.
Viele Industriedrucker bieten mehr Platz für größere Mengen an Druckmaterialien, als herkömmliche Desktopdrucker. Das sorgt besonders bei hohem Druckaufkommen für mehr Produktivität, da die Materialien nicht ständig aufgefüllt werden müssen. Inzwischen sind auch sehr platzsparende, kompakte Modelle und sogar mobile Industriedrucker erhältlich.
Die teureren Modelle unter den Industriedruckern rechnen sich vor allem durch optimierte Workflows, kürzere Wartezeiten, sowie niedrigere Integrations- und Wartungskosten.

Bei der Anschaffung eines Druckers fällt der erste Blick oft auf die Anschaffungskosten. Allerdings sollten vor allem die voraussichtlichen Betriebskosten in die Kalkulation einfließen, da Kaufpreis und Materialverbauch nur einen vergleichsweise kleinen Anteil der Gesamtkosten für einen Drucker ausmachen. Jeder Ausfall des Druckers behindert die Produktivität und treibt Kosten in die Höhe.
Zuverlässigkeit, Wartungskosten, Reparaturzeiten und Möglichkeiten der Fernwartung sind wichtige Kriterien bei der Wahl eines Industriedruckers.
Spezielle verfügbare Garantien und Wartungsverträge bei Industriedruckern sorgen dafür, dass auch bei einem Ausfall der betriebliche Ablauf so wenig wie möglich behindert wird.

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Druckverfahren: Thermodirekt und Thermotransfer

Thermodirekt und Thermotransfer sind heutzutage die gängigsten Verfahren bei Etikettendruckern.

Thermodirekt

Thermodirektdruck

Beim Thermodirektdruck wird ein spezielles Papier durch Hitze schwarz verfärbt und auf diese Weise bedruckt.
Ausser der Papier- oder Etikettenrolle wird kein weiteres Verbrauchsmaterial (Tinte, Toner etc.) benötigt. Der Materialverbrauch ist daher geringer und weniger kostenaufwändig als bei anderen Lösungen. Zugleich entsteht weniger Abfall.
Nur beim Thermodirektdruck können auch trägerlose Etiketten verwendet werden.

Das Druckverfahren hat einige wesentliche Nachteile: Da spezielles Thermopapier benötigt wird, ist die Materialauswahl begrenzt. Das Papier ist sehr temperaturempfindlich, was bei der Lagerung berücksichtigt werden sollte. Bedruckte Etiketten sind empfindlich gegenüber Wärme und Licht (Sonneneinstrahlung), Druck und Abrieb. Die Auswirkungen reichen von Verfärbungen bis hin zum kompletten Verblassen des Aufdrucks.

Das Thermodirektverfahren wird daher bevorzugt für Ausdrucke und Etiketten eingesetzt, die nur für eine begrenzte Zeit zur Verfügung stehen müssen, wie zum Beispiel Tickets, Pfandbons, Kassenzettel und Versandetiketten.

Thermotransferdruck

Thermotransferdruck

Der Thermotransferdruck nutzt Farbe, die von einem Farbband mittels Hitze auf das Papier aufgeschmolzen und damit verbunden wird.
Diese Drucke sind auch farbig möglich, haltbarer und auf einer Vielzahl von Materialien möglich.
Das zusätzlich benötigte Farbband erzeugt höheren Materialaufwand, -kosten und Abfall. Neben dem Papier muss bei diesen Druckern auch das Farbband regelmäßig erneuert werden.

Das Thermotransferdruckverfahren ist teurer als der Thermodirektdruck. Die Druckmethode findet vor allem Einsatz, wenn langlebigere Drucke benötigt werden, wie beispielsweise bei der Lebensmittel-, Qualitätskontroll- oder Gerätekennzeichnung.

Standmodell oder mobiler Drucker

Mobile Drucker überzeugen durch ihre kompakte Bauweise und passen quasi in jede Tasche.
Sie ermöglichen den schnellen, flexiblen und mobilen Ausdruck von Belegen, Etiketten und Barcodes an Ort und Stelle, egal ob in Lager und Transport, im Krankenhaus, im Versandgeschäft oder im Groß- und Einzelhandel!
Da mobile Drucker aufgrund ihres Einsatzbereichs in der Regel kabellos funktionieren müssen, spielt im Gegensatz zum Standmodell die Akkulaufzeit eine große Rolle. Auch die Druckformate sind durch das kompakte Design eingeschränkt.
Viele mobile Drucker arbeiten mit dem Thermodirektdruckverfahren und sind daher nur für Ausdrucke mit kurzer Lebensdauer geeignet.

In unserem Portfolio halten wir eine Auswahl hochwertiger Industriedrucker namhafter Hersteller bereit.
Benötigen Sie Hilfe bei der Auswahl? Unsere Vertriebsspezialisten beraten Sie gern.

Haben Sie Fragen?

Unsere Vertriebskollegen Peter Hochwald,
Mike Ahlmann und Markus Donsbach beraten Sie gern.
Sie erreichen uns Mo-Fr 08:00-17:00 Uhr (EST)

02871 2722 - 0

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